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Weihnachtsbäume weiter nutzen

Nach Weihnachten lassen sich Christbäume im heimischen Garten weiter verwenden. Bäume mit Ballen können nach einer Gewöhnung an die niedrigeren Temperaturen problemlos eingepflanzt werden. Wurzellose Bäume eignen sich im Winter gut zum Schutz empfindlicher Pflanzen vor Frost oder Austrocknung. Dazu werden die Zweige abgeschnitten und in mehreren Lagen über frostempfindliche Blumenzwiebeln oder Stauden gelegt. Bei immergrünen Gehölzen wie Rhododendron, Azalee oder Kirschlorbeer dienen die Zweige als Verdunstungsschutz. Wer den Baum als Brennmaterial verwerten kann, sollte ihn bis zum nächsten Winter trocknen. dpa/gms

Bleifrei orakeln

Wer in der Silvesternacht orakeln möchte, was das neue Jahr bereithält, sollte auf Bleigießen verzichten. Das rät der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland in Berlin. Der Brauch schade der Gesundheit und der Umwelt, so die Experten. Denn beim Erhitzen von Blei wird giftiges Bleioxid freigesetzt, das durch die Atemluft direkt in den Körper gelangt. Werden Bleireste und Wasser nicht als Sondermüll entsorgt, kann das Schwermetall in die Umwelt entweichen. Dort entstehen bleiorganische Verbindungen, die zu den stärksten Umweltgiften zählen. Sie reichern sich im Fettgewebe von Tieren an und kommen so wieder in die Nahrungskette. dpa/gms

Verschimmelte Tapeten abkleben

Von Sporen befallene Tapeten sollten vor dem Entfernen mit einer Folie abgeklebt werden. Es sei zudem ratsam, einen mit Schimmel belasteten Wandputz vor dem Abschlagen zu befeuchten, erläutert die Deutsche Heimwerker-Akademie in Köln. Bei diesen Arbeiten sollten eine Schutzbrille, Handschuhe sowie ein Atemschutz getragen werden. Zur Bekämpfung von Schimmelbefall hat der Verband Privater Bauherren eine kostenlose Broschüre mit dem Titel „Schimmel im Haus – Gefahr für Ihre Gesundheit“ herausgebracht. dpa/gms/ddp

Weitere Informationen unter:

www.vpb.de

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