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Topf-Christrosen erst

im Frühling auspflanzen

Obwohl Christrosen mit Kälte gut zurechtkommen, dürfen Exemplare im Topf nicht gleich nach der Blüte ins Freie gepflanzt werden. Denn für Christrosen, die für die Fensterbank kultiviert wurden, wäre das ein Temperaturschock. Daher sollten Exemplare, deren weiße oder schwachrosa Blüten verblüht sind, bis März an einem kühlen, hellen Platz bleiben, ehe sie ins Freie kommen. dpa/gms

Beim Kauf von Azaleen

auf feuchten Ballen achten

Käufer sollten bei der Auswahl einer Azalee darauf achten, dass mindestens die Hälfte der Knospen die Blütenfarbe zeigt. Indizien für eine gute Pflanze seien zudem ein feuchter Wurzelballen sowie frische grüne Blätter, erläutert der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Häufig würden im Handel kränkliche oder schwache Jungpflanzen zum Verkauf angeboten. Azaleen (Rhododendron simsii) blühen je nach Sorte von September bis Mai. Empfehlenswert seien zum Beispiel ,Sister Jo‘ oder ,Sachsenstern‘ , die ab Januar Blüten bilden. Allerdings brauchen Azaleen gute Pflege, so der BDG. Der Wurzelballen dürfe nie austrocknen. Im Winter kann der kleine Strauch nach Angaben der Experten im warmen Zimmer stehen. Im Sommer ist ein schattiger Platz im Freien ideal. Ab September verlangt die Azalee nach einem hellen, kühlen Standort im Haus. dpa/gms

Baumwunden ausschneiden

und anschließend verschließen

Baumwunden, die durch Unwetter verursacht wurden, müssen gesäubert, glatt geschnitten und anschließend verschlossen werden. Säubern bedeute das sorgfältige Ausschneiden von Faulstellen, erläutert der Zentralverband Gartenbau in Bonn. Der Schnitt wird bis ins gesunde Holz geführt. Höhlen oder ebene Flächen, auf denen Regenwasser stehen bleibt, dürften nicht entstehen. Entdeckt der Gartenbesitzer morsche Stellen, die bis in den Stamm hinein führen, sollte er einen Fachmann zu Rate ziehen. Tsp/dpa

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