Immobilien : Zwischen Wollmarkt und Wolkenkratzer

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DIE HISTORIE

Der Alexanderplatz war einst Vieh - und Wollmarkt, auch als Parade- und Ochsenplatz bekannt. In den zwanziger Jahren wurde er Verkehrsknotenpunkt.

DIE NACHKRIEGSZEIT

Zu Ost-Berliner Zeiten wurde der weithin zerstörte Platz zum Stadtzentrum aufgebaut, mit dem bislang höchsten Berliner Haus, dem heutigen „Park Inn“.

DIE PLÄNE

Nach der Wende war zunächst ein Kranz von 13 Hochhäusern geplant. Der Alexanderplatz galt als das große Entwicklungsgebiet der aufstrebenden Hauptstadt. Der Büromarkt wurde kräftig überschätzt. Inzwischen sind nur noch ein halbes Dutzend Riesen geplant. Aber die Erwartungen sind wieder gestiegen. Nach dem städtebaulichen Vertrag können die Investoren zunächst Sockelgeschosse errichten, sich mit den Hochhäusern bis 2013 Zeit lassen.C. v. L.

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