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Jahreswirtschaftsbericht : Bundesregierung rechnet 2013 mit stabilem Arbeitsmarkt

27.12.2012 20:47 Uhr
2013 wird ein schwieriges Jahr für die deutsche Wirtschaft. Wie sich das auf den Arbeitsmarkt auswirken wird, ist umstritten. Foto: dpaBild vergrößern
2013 wird ein schwieriges Jahr für die deutsche Wirtschaft. Wie sich das auf den Arbeitsmarkt auswirken wird, ist umstritten. - Foto: dpa

Während Forscher und Arbeitsmarktexperten mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr rechnen, blickt die Bundesregierung optimistischer in die Zukunft. Die Entwicklung der Beschäftigung dürfte demnach „weiterhin moderat aufwärtsgerichtet“ verlaufen.

Die Bundesregierung rechnet für das kommende Jahr nach Informationen des „Handelsblatts“ mit einer weiteren Zunahme der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Entwicklung der Beschäftigung dürfte „weiterhin moderat aufwärtsgerichtet“ verlaufen, heißt es laut „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) in der Vorlage des Wirtschaftsministeriums für den Jahreswirtschaftsbericht, der am 16. Januar offiziell vorgelegt werden soll. Die Arbeitslosenquote würde „in etwa unverändert“ bleiben, während der Zuwachs der sozialversicherungspflichtig Beschäftigen „fünfstellig“ ausfallen werde.

Für 2012 weisen die Daten dem Zeitungsbericht zufolge im Jahresdurchschnitt 2,9 Millionen Arbeitslose aus, was einer Quote von 6,8 Prozent entspricht.

Bereits im Herbst habe die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten die Marke von 29 Millionen übersprungen, im gesamten Jahr 2012 werde mit einem Zuwachs von mehr als 350.000 Jobs gerechnet.

Auch der Chef der Industriegewerkschaft Metall, Berthold Huber, zeigte sich dem „Handelsblatt“ gegenüber zuversichtlich. „Die IG Metall erwartet für 2013 weitgehend stabile Beschäftigungszahlen“, sagte Huber. „Eine Krise, die sich in umfassendem Beschäftigungsabbau niederschlägt, sehen wir nicht.“ (AFP)

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