DAS BUCH : Revolution der Arbeitswelt

Der Autor Timothy Ferriss ist Weltenbummler, Tangotänzer, Kickboxer und erfolgreicher Unternehmer. Sein Buch „Die Vier-Stunden-Woche“ stand auf Platz eins der New-York-Times-Bestsellerliste, ist in Deutschland bei Econ erschienen und wurde in 26 Sprachen übersetzt. Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! – sagt Timothy Ferriss.

Der 31-Jährige war lange Workaholic, dann aber reduzierte er seinen Arbeitsaufwand. Seitdem praktiziert er mba: „management by absence“, „Führung durch Abwesenheit“ – und kratzt damit an einem Tabu. Denn oft gilt: Je mehr Zeit man im Büro verbringt, desto wichtiger ist man. Ferriss dagegen sagt: Jeder sollte und kann sich im Job rar machen – und wird freier, reicher und glücklicher. Eine seiner Forderungen: Lesen Sie Ihre E-Mails nur einmal pro Woche und machen Sie eine! Informationsdiät Outsourcing und Delegieren seien dabei nur der erste Schritt in die persönliche Freiheit.

Timothy Ferriss:

„Die 4-Stunden-

Woche. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr

Leben“
,

Econ Verlag, Berlin, März 2008,

352 Seiten, 16,90 €

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