IM KRANKHEITSFALL : Sicherheit extra kaufen

„Ein Sozialversicherungssystem in Indien? – Gibt's nicht.“ Ausländer, die erwägen, langfristig in Indien zu bleiben, müssen selbst vorsorgen. Zumindest große internationale Firmen haben aber oft betriebliche Regelungen, die deutschen Standards entsprechen. Es gibt zwar eine gesetzliche Krankenversicherung, jedoch keine Pflicht, sich dort zu versichern – und das ist auch nicht ratsam, da die Leistungen schlecht sind. Wer nur kurzzeitig nach Indien geht und in Deutschland pflichtversichert ist, bleibt dies auch weiterhin und genießt somit theoretisch auch in Indien – zumindest eingeschränkten – Versicherungsschutz. Eine Zusatzversicherung ist aber sinnvoll (Auslandskrankenpolice, ab 55 Euro/Monat, für maximal zehn Jahre). Wer sicher ist, länger zu bleiben, muss auf indische Gesellschaften wie ICICI Lombard Insurance Direct (www.icicilombard.com) ausweichen – oder gleich eine internationale Versicherung wählen. Letztere ist deutlich teurer, bietet aber einen besseren Standard. Als seriös gilt die Allianz Worldwide Care (www.allianzworldwidecare.com). Mehr Infos im Internet: www.karriere.de/auswandern_indien shw

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