Karriere : NACHRICHTEN

Kinder wollen am liebsten Fußballer oder Tierärztin werden

Jungs wollen am liebsten Fußballer werden, für Mädchen ist Tierärztin der Traumjob Nummer eins. Das ergibt sich aus einer Umfrage der Marktforschungsfirma iconkids & youth in München unter Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren. Unter den Jungen gibt demnach rund jeder Sechste (17,3 Prozent) Profifußballer als Wunschberuf an. Jeder Zehnte möchte Polizist werden. Dahinter folgen Pilot (7,8 Prozent) und Feuerwehrmann (6,3 Prozent). Jedes fünfte Mädchen (19,8 Prozent) nennt dagegen Tierärztin als Traumberuf. Danach kommen Lehrerin (9,3 Prozent), Ärztin (8,4 Prozent) und Sängerin (7,5 Prozent). Befragt wurden 681 Kinder im Auftrag des in Baierbrunn bei München erscheinenden Magazins „medizini“. dpa

Studie: Firmen zahlen bei Kündigung im Schnitt 12 000 Euro Abfindung

Arbeitnehmer erhalten bei einer Kündigung von ihrer Firma laut einer Studie im Schnitt 12 000 Euro Abfindung. Pro Jahr geben die deutschen Firmen rund 2,6 Milliarden Euro für Abfindungszahlungen aus, wie das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kürzlich in Köln unter Berufung auf eine Umfrage unter Unternehmen mitteilte. dpa

Wirtschaftskrise trifft IT-Branche: Fachkräfte weniger gesucht

Die Wirtschaftskrise trifft inzwischen auch die IT-Branche: Die Zahl der Stellenanzeigen für Informatiker hat sich seit dem vergangenen Jahr um die Hälfte verringert. So wurden im Januar 2009 nur noch 1563 Job-Angebote in Zeitungen ausgeschrieben – ein Jahr zuvor waren es noch 3129. Das berichtet die Zeitschrift „Computerwoche“. Sie beruft sich auf eine Studie der Personalfirma Adecco, die Stellenanzeigen in rund 40 Tageszeitungen ausgewertet hatte. dpa

Hälfte aller Arbeitnehmer

ist stark gestresst

Immer mehr Berufstätige sind einer Studie zufolge stark gestresst. Rund die Hälfte leidet bei der Arbeit unter hohen psychischen Belastungen, ergab eine Umfrage im Rahmen des Gesundheitsreports 2009 der Krankenkasse DAK in Hamburg. Und mehr als die Hälfte ist demnach von typischen Symptomen wie Schlafstörungen (53 Prozent), depressiven Verstimmungen (37 Prozent), Nervosität (36 Prozent) und Konzentrationsstörungen (32 Prozent) betroffen. Besonders Frauen, ältere Arbeitnehmer und Menschen mit einem geringen Einkommen sind belastet. Wer die typischen Anzeichen bei sich bemerkt, sollte daher mit seinen Energien besser haushalten, warnt der DAK-Gesundheitsökonom Martin Kordt. dpa

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