KAUFEN oder NICHT : Nützliches für Küchensportler

Eine Salatschleuder der etwas anderen Art im Test.

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Foto: promo
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Brauchen Sie noch ein Geschenk für jemanden, der eigentlich schon alles hat und dazu noch sehr anspruchsvoll ist, was Design und Material betrifft? Wenn dieser schwer zu beschenkende Mensch dann auch noch sportlich ist und gesunde Kost liebt, ist dies vielleicht die Lösung: eine Salatschleuder in Beutelform. Haben bestimmt noch nicht viele Leute. Der Entwurf der Beutelschleuder stammt von Alex Valder, kaufen kann man sie zum Beispiel im Internet.

Die Schleuder aus weißem, beschichtetem Baumwolltuch ist schön anzusehen, und kommt wahlweise mit grünem oder grauem Rand. Weil sie ein Beutel ist, lässt sie sich einfach zusammenfalten und passt so in die kleinste Schublade oder einfach an einen Haken. Und sie funktioniert. Der gewaschene Salat kommt in ein innenliegendes Netz. Der wasserdichte Beutel außenrum fängt beim Schleudern das Wasser auf, das sich dann einfach abgießen lässt.

Aber Vorsicht beim Schleudern: In meiner winzigen Küche hätte beinahe die Deckenlampe daran glauben müssen.

Der Salatschleuder-Beutel ist schick, praktisch und spart Platz. Mir persönlich wären aber die 34 Euro für den kleinen oder die 44 Euro für den größeren Beutel einfach zu viel Geld – und das, obwohl ich wenig Stauraum habe.

Das Testurteil: sechs Punkte.

(0 Punkte: Hände weg und alle Bekannten warnen, 5 Punkte: Noch mal drüber schlafen, 10 Punkte: Sofort kaufen.)

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