Wirtschaft : Kein Grund zur Panik

Viele Bundesbürger haben Angst vor der Einführung des Euro.Besonders die ältere Generation fürchtet, daß sich die Dramen der Währungsreformen von 1923 und 1948 wiederholen.Doch eine Währungsreform ist die Einführung einer neuen Währung im Austausch gegen eine alte.Genau dies geschieht scheinbar ab dem 1.Januar 1999 mit der Einführung des "Euro".Aber eben nur scheinbar.Denn eine Währungsreform, wie sie unsere Eltern und Großeltern erlebt haben, ist mit der Einführung des Euro nicht zu vergleichen.Es besteht also kein Grund zur Panik.Wer näheres zum Euro wissen will, kann auf zahlreiche kostenlose Publikationen und natürlich auch auf das Internet zurückgreifen.

Gemeinsam mit der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament hat die Bundesregierung die Aktionsgemeinschaft Euro ins Leben gerufen.Hier werden unter dem Motto "Europa ist Zukunft" die Informationsaktivitäten für die Wirtschafts- und Währungsunion gebündelt.Direkte Informationen gibt es bei der Euro-Line 01 80 /5 22-19 99.Auch beim Service-Centrum der Aktionsgemeinschaft Euro sind Fakten und Materialien unter Telefon 01 80 / 3 21-20 02, per Fax 02 28 / 98 16 564 oder via E-Mail service-centrum? "aktionsgemeinschafteuro.de" abrufbar.Die Postanschrift lautet: Poppelsdorfer Allee 44, 53115 Bonn.Hier können unter u.a.das Faltblatt "Der Euro kommt - Was können wir für Sie tun?" und folgende Broschüren angefordert werden: "Ratgeber Euro", "Tips zum Euro" "Euro- unser Geld für das nächste Jahrhundert" "Der Vertrag-Europäische Union, Europäische Gemeinschaft".

Angeboten wird außerdem die Informationsmappe des Bundesfinanzministeriums.Sie enthält die Broschüre "Der Euro - Stark wie die Mark" sowie Argumentations-Fragen- und Antwortkataloge, eine Redevorlage, ein Schaubild und Plakat sowie den zweiten Bericht des Arbeitsstabes Europäische Wirtschaft- und Währungsunion der Bundesrepublik über die Einführung des Euro in Gesetzgebung und öffentlicher Verwaltung.

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