KLEINE WARENKUNDE : Auf Bambus gerollt

Klebriger Rundkornreis ist die Grundzutat, die das Sushi zusammenhält. Durch eine Mischung aus Reisessig, Salz und Zucker bekommt der Reis seine sushitypische Note. Die Häppchen

gibt es in vielen Variationen:

Maki: Der Klassiker unter den Sushi wird auf einer Bambusmatte gerollt. In einer Hülle aus Algenblättern (Nori) wird Reis mit Gemüse oder Fisch variiert.

California Rolls: Bei dieser Art liegt das Algenblatt innen und wird meist mit zwei bis drei Zutaten aus Fisch und Gemüse kombiniert. Der klebrige Reis dient als Mantel. Obenauf liegend, können Fischeier und Sesamkörner den Geschmack noch verfeinern.

Nigiri
: Roher Fisch ist auf einem Klacks Meerrettich und einem Reiskissen gebettet. Häufig verwendete Fischsorten sind Lachs, Garnele, Makrele, roter Thunfisch und Aal.

Sashimi: Roher Fisch, der zumeist ohne Reis und Algenblätter gegessen wird.

Extras: Nicht fehlen darf die Sojasoße (Shoyu), in die die Happen getunkt werden. Wasabi, grüner scharfer Meerrettich, wird in der Soße gewendet oder direkt auf die Sushi gegeben. Ingwerblätter neutralisieren den Geschmack. ktt

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