KONJUNKTURBERICHT : Weltbank stuft China schwächer ein

Die Weltbank hat ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum in China und anderen asiatischen Schwellenländern wie Thailand und Indonesien gesenkt. Als Grund führte sie unter anderem eine schwächere Exporttätigkeit an. China etwa würde sich zunehmend um die Stärkung der Binnennachfrage kümmern. Auch die gesunkenen Rohstoffpreise seien ein Faktor. Diese würden sich auch in geringeren Investitionen in asiatische Wachstumsmärkte niederschlagen. Für die ostasiatischen Volkswirtschaften erwartet das in Washington ansässige Institut daher nur noch Wachstumsraten von 7,1 Prozent in diesem Jahr. Im April war es noch von 7,8 Prozent ausgegangen. Tsp

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