Wirtschaft : Kurzmeldungen

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Golfen ist schon lange nicht mehr nur der gesellschaftlichen Elite vorbehalten. Wem der Spaß trotzdem noch zu teuer ist, der sollte sich einmal mit DiscGolf beschäftigen. Dabei werden statt Bällen Frisbee-Scheiben durch die Landschaft getrieben. Man baut einfach irgendwo (sagen wir im Wald oder auf dem Alexanderplatz) den mit Fangketten behängten Zielkorb auf, sucht sich seinen Ausgangspunkt und legt los. Wie beim richtigen Golf gibt es auch hier unterschiedliche Spielgeräte für verschiedene Situationen. Ein Einsteiger-Set mit drei Scheiben ist für 31 Euro bei www.discgolf-shop.de zu haben, der Zielkorb ist ein klein wenig teurer – er kostet dort 450 Euro. Doch keine Angst: Zur Not kann man auch auf einem der 14 Parcours in Deutschland (nähere Informationen unter www.discgolf.de ) umsonst spielen. In Berlin ist das im Volkspark Rehberge an der Transvaalstraße möglich. chh

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