Wirtschaft : Kurzmeldungen

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AUS DEN UNTERNEHMEN

UBS verdient glänzend

Die größte Schweizer Bank UBS hat im dritten Quartal dieses Jahres ihren Gewinn um 78 Prozent auf 1,7 Milliarden Franken (rund 1,1 Milliarden Euro) gesteigert und damit das beste Quartalsergebnis seit drei Jahren erzielt. Damit ergibt sich für die ersten neun Monate dieses Jahres ein Reingewinn von 4,5 Milliarden Franken. Das sind 24 Prozent mehr als in der Vergleichszeit 2002. dpa

Krones profitiert vom Pfand

Die Einführung des Dosenpfands hat dem weltgrößten Hersteller von Getränkeabfüll- und Verpackungsanlagen Krones in den ersten neun Monaten ein weiteres Umsatz- und Ergebnisplus beschert. Krones habe eine Reihe von Abfüllanlagen für Plastikflaschen verkauft, „die teurer sind“, sagte ein Sprecher. Die Umsätze stiegen in den ersten neun Monaten um 8,5 Prozent auf 1,06 Milliarden Euro, der Gewinn nach Steuern legte um 4,8 Prozent auf 45,9 Millionen Euro zu. rtr

IVG vermietet weniger

Der Immobilienkonzern IVG erwartet für 2003 trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds einen Überschuss knapp unter dem Vorjahreswert von 70,4 Millionen Euro. Nach neun Monaten brach der Konzernüberschuss vor allem wegen eines „schwachen Vermietungsmarktes“ auf 27,7 Millionen Euro ein (Vorjahr: 51,5 Millionen). dpa

ITT will Wedeco kaufen

Der US-Konzern ITT Industries will den Weltmarktführer bei der Wasseraufbereitung mit UV-Licht, Wedeco, schlucken. ITT bietet Wedeco-Aktionären 18 Euro je Aktie in bar an, teilte Wedeco mit. Das entspreche einer Prämie von 36 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Schlusskurs der vergangenen drei Monate. Wedeco unterstützt das Zusammengehen mit ITT. dpa

Celesio legt zu

Steigende Gewinne seiner Apotheken im Ausland haben die Einbußen des größten europäischen Pharmahändlers Celesio im deutschen Großhandel in den ersten neun Monaten 2003 mehr als wettgemacht. Das Ergebnis vor Steuern sei trotz der Folgen der deutschen Gesundheitsreform um 6,4 Prozent auf 258,6 Millionen Euro gestiegen. dpa

WCM ist kein Großaktionär

Die Beteiligungsgesellschaft WCM ist nicht - wie irrtümlich im Tagesspiegel vom 11. November berichtet – Großaktionär der insolventen IG Farben in Liquidation. WCM legt auch Wert auf die Feststellung, dass „im Rahmen einer Teilausschüttung jedem IG-Farben-Aktionär gleichermaßen für sechs Liquis eine WCM-Aktie sowie 9,60 DM für jede Aktie zuteil wurden. Die Liquidatoren hatten nur von „einigen wenigen“ Aktionären gesprpchen. Tsp

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