Wirtschaft : Kurzmeldungen

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AUS DEN UNTERNEHMEN

VW fürchtet Rückgang in USA

Der Volkswagen-Konzern befürchtet 2004 einen „erheblichen“ Rückgang seiner Verkäufe in den USA. Die Nachfrage nach dem Jetta und Passat werde vor der Einführung neuer Versionen im Jahr 2005 fallen, sagte VW-Chef Bernd Pischetsrieder dem Wirtschaftssender „Bloomberg News“. Jetta und Passat machen etwa 75 Prozent aller Verkäufe in den USA aus. Man werde in Nordamerika im nächsten Jahr nicht mehr Gewinne machen als 2003. Der operative Gewinn in Nordamerika war in den ersten neun Monaten dieses Jahres laut „Bloomberg“ um 99 Prozent auf neun Millionen Euro gefallen. dpa

GfK erwartet mehr Gewinn

Der größte deutsche Marktforscher GfK hat nach einem guten dritten Quartal seine Ergebnisprognose erhöht. Erwartet wird nun ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von 63 statt bisher 61 Millionen Euro. Darin enthalten sind drei Millionen Euro aus Beteiligungen. In den ersten neun Monaten des Jahres erhöhte sich das Ebit einschließlich des Beteiligungsergebnisses gegenüber dem Vorjahr um 50,5 Prozent auf 46,8 Millionen Euro. Der Umsatz stieg von Januar bis September um 6,5 Prozent auf 431,1 Millionen Euro. Er soll im Gesamtjahr wie geplant 590 Millionen Euro erreichen. dpa

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