Wirtschaft : Kurzmeldungen

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GLOSSAR

Flachbildschirme: Wie schon am Computer setzen sich flache Bildschirme mit Plasma oder LCD-Technik auch als Fernseher durch. Der Vorteil: ein flimmer- und verzerrungsfreies Bild. Plasma-Fernseher erreichen Bilddiagonalen von mehr als einem Meter. Die Zukunft gehört aber wohl des LCDs, die bislang nur maximal 80 Zentimeter groß sind, dafür aber weniger Strom verbrauchen und weniger strahlungsintensiv sind.

Beamer: Erst seit wenigen Jahren sind Video-Projektoren, auch Beamer (engl.: Strahler) genannt, für den breiten Markt erschwinglich geworden. Sie sind die Nachfolger der Dia-Projektoren. Mit ihnen werden Bilder aus den Video- oder DVD-Playern sowie Computerbildschirmen digital so umgewandelt, dass sie an die Wand geworfen werden können. Neben der LCD-Technik gibt es inzwischen auch die sehr teuren Röhren-Projektoren und die günstigen Digital-DLP-Projektoren. Der Nachteil: Das Bild ist nur gut im Dunklen zu erkennen.

Leinwand: Wer einen Beamer benutzt, sollte eine Leinwand benutzen. Das Bild wird so klarer kontrastiert und kann an den Enden nicht in die Wand übergehen. Außerdem werden die Farben besser wiedergegeben. Es gibt zwei Arten von Leinwänden: Die bespannte Leinwand und die Rolloleinwand. Beide eignen sich gut für den Hausgebrauch, sollten jedoch auf den Beamer abgestimmt sein. Einige Leinwände passen sich zudem den verschiedenen Bildformaten an.

Dolby Digital: Dolby Digital wurde 1992 unter der Bezeichnung AC3 (Audio Code No.3) entwickelt und löste das analog arbeitende Dolby Surround-System ab. Hierbei handelt es sich um ein System, das mit fünf Kanälen und einem Extra-Kanal für extreme Bässe (Subwoofer) arbeitet. Erst die getrennten Surroundkanäle ermöglichen realistische Klangeffekte bei beweglichen Objekten. Die meisten DVDs arbeiten mit diesem Klangsystem. sök

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