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Wirtschaft : Metro: Neue Gerüchte um Verkauf des Handelskonzerns

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Die Spekulationen über einen möglichen Verkauf des Handelskonzerns Metro haben neue Nahrung erhalten. Am Mittwoch berichtete das "Manager Magazin" vorab, die Mehrheitsgesellschafter hätten sich darauf geeinigt, die Metro Holding AG in der Schweiz zum Jahresende zu liquidieren. Die Holding ist - über die Metro Vermögensverwaltung GmbH Co. KG - mit 60,6 Prozent größter Aktionär der Metro AG. In ihr sind die Beteiligungen von Metro-Gründer Otto Beisheim sowie der Familien Schmidt-Ruthenbeck und Haniel gebündelt. Die Anteile sollen nun an die Familien "ausgekehrt" werden, hieß es. Während ein Haniel-Sprecher dies zunächst bestätigte, kam am Abend das Dementi der Holding: "Es gibt keinen Beschluss, die Gesellschaft zum Jahresende zu liquidieren, und wird ihn auch nicht geben", hieß es.

Der Haniel-Sprecher hatte zuvor die Holding als "überflüssig" bezeichnet. Seit der Fusion der deutschen Töchter 1996 zur Metro AG habe sich diese Aufteilung zunehmend als hinderlich erwiesen. Metro AG und Metro Holding seien häufig verwechselt worden, was negative Auswirkungen auf die börsennotierte Metro AG gehabt habe. Nach Ansicht von Branchenbeobachtern könnte eine Auflösung der Holding auch ein Schritt zu Anteilsverkäufen sein. Im Frühsommer hatten Gerüchte, einzelne Gesellschafter wollten ihre Beteiligung an den US-Konzern Wal-Mart verkaufen, für Unruhe gesorgt.

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