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Chefs können sich viel

von Fußballtrainern abgucken



Die Weltmeisterschaft in Südafrika naht – und könnte bei so manchem Chef nicht nur der Unterhaltung, sondern auch der Weiterbildung dienen. Denn Vorgesetzte können sich eine ganze Menge von Fußballtrainern abgucken, meint die Zeitschrift „Impulse“ in ihrer Ausgabe 6/2010. So sei es im Beruf wie im Sport wichtig, die Mitglieder eines Team auf gemeinsame Ziele einzuschwören. Hierbei sei etwa Ex-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann ein Vorbild. Mit seiner Vorgabe „Deutschland wird 2006 Weltmeister“ habe er seine Mannschaft damals zwar vor eine große Aufgabe gestellt. Er habe die Vision vom WM-Sieg aber so penetrant vermittelt, dass sie am Ende alle Spieler verinnerlicht hätten. Auch Unternehmen erreichen große Ziele nur, wenn die Mitarbeiter mitziehen und nicht bloß Dienst nach Vorschrift machen, so „Impulse“ weiter. Dazu gehöre es aber, dass der Chef die Beschäftigten für ihre Aufgaben begeistern kann. Hilfreich kann es dabei der Zeitschrift zufolge auch sein, wenn neue Mitarbeiter persönlich vom Vorgesetzten in ihre Arbeit eingeführt werden. So lasse sich die Firmenphilosophie am besten vermitteln. dpa

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