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Soziale Netzwerke werden

für den Erfolg

im Beruf

immer wichtiger

Soziale Netzwerke im Internet werden aus Sicht der Arbeitnehmer immer wichtiger für den beruflichen Erfolg. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage unter rund 1000 Erwerbstätigen zwischen 25 und 65 Jahren. Davon messen rund drei Viertel (74 Prozent) Seiten wie Facebook, Twitter oder Studi-VZ einen hohen Stellenwert bei, wenn es darum geht, wie erfolgreich sie im Beruf sind. Ein Jahr zuvor sagten das erst zwei Drittel (66 Prozent) in der Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung. Neben Fachwissen (90 Prozent) und Intelligenz (83 Prozent) sind auch soziale Kompetenzen (79 Prozent) wichtig für das Vorankommen im Job. Dagegen meinen viele, dass Wissen und andere Talente wenig entscheidend für ihre Karriere sind: Für jeden Dritten (32 Prozent) ist Erfolg im Beruf reine Glückssache. dpa

Immer mehr Fachkräfte bilden sich mit dem Meister-Bafög weiter

Die Zahl der Empfänger von Meister-Bafög ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Im vergangenen Jahr sind 158 000 Menschen mit abgeschlossener Lehre während einer Aufstiegsfortbildung gefördert worden – so viele wie noch nie. Das teilt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Im Vergleich zu 2008 wurden 12,9 Prozent mehr Handwerker und andere Fachkräfte finanziell dabei unterstützt, eine höhere Qualifikation zu erwerben. Das Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung ist seit 1996 in Kraft. Ein Grund für den Anstieg sei die Novellierung des Gesetzes im Jahr 2009, erklärt Udo Kleinegees vom Statistischen Bundesamt, durch die mehr Menschen als früher Anspruch auf eine Förderung haben. dpa

Die Zufriedenheit von Freiberuflern ist gestiegen

Nach der Wirtschaftskrise geht es für viele Architekten, Anwälte und Apotheker wieder aufwärts: Die Freiberufler schätzen ihre wirtschaftliche Lage laut einer Umfrage vielfach besser ein als im vergangenen Jahr. Das teilt der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) in Berlin mit, der seine Mitgliederverbände befragt hat. Demnach bewerten die Angehörigen dieser Berufe ihre Situation derzeit mit der Schulnote „befriedigend“. Im Vergleich zum Vorjahr sei der Zufriedenheitswert von 3,6 auf 3,33 gestiegen. Der insgesamt positive Trend auf dem Stimmungsbarometer dürfte sich dem BFB zufolge auch in den Zahlen der Beschäftigten niederschlagen. Hier sei ein weiteres Plus zu erwarten. Bereits 2009 sei bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ein Anstieg von 2,636 auf 2,668 Millionen verzeichnet worden. dpa

Pferdewirte lernen jetzt auch Westernreiten

Pferdehaltung und Service, Pferdezucht, klassische Reitausbildung und spezielle Reitweisen wie Westernreiten und Gangreiten sind die fünf Fachrichtungen der jetzt modernisierten Ausbildungsordnung zum Pferdewirt. Die Neuregelungen greifen veränderte Kenntnisse in der Haltung, Versorgung und Ausbildung von Pferden sowie das steigende Interesse an den speziellen Reitweisen auf. Die neue Ausbildungsordnung tritt am 1. August in Kraft. Pferdewirte arbeiten unter anderem in Reitschulen und -vereinen, in Pferderennställen, Pensionshaltungsbetrieben und Gestüten. Im Jahr 2009 hatten 879 junge Leute einen Ausbildungsvertrag – nach der alten, vor 35 Jahren erstellten Ausbildungsordnung abgeschlossen. Weiteres im Internet unter www.bibb.de/berufe. Tsp

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