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Zwiebelblumen sind meist anspruchslos

Die meisten Frühjahrsboten wie Krokusse, Traubenhyazinthen und Schneeglöckchen sind anspruchslos. Ihnen reicht normaler Gartenboden, um zu gedeihen und sich selbstständig auszubreiten. Zwiebelblumen und Knollen können sowohl zwischen Stauden als auch an den Rand von Ziergehölzen gesetzt werden. Schneeglöckchen pflanzen Gärtner am besten in kleinen Gruppen, bei Märzenbechern müssen sie auf einen feuchten und schattig bis halbschattigen Platz achten. Pflanzzeit ist jetzt im Herbst. dpa

Balkon-Geranien jetzt für den

Winter vorbereiten

Verblühte Geranien können jetzt auf den Winter vorbereitet werden. Experten raten, zunächst die Pflanze kräftig zurückzuschneiden. Es genüge, wenn pro Seitenzweig zwei bis drei Knoten verblieben. An diesen Stellen würden im Frühjahr neue Blätter und Triebe sprießen. Danach vorsichtig den Wurzelballen aus dem Blumen- oder Balkonkasten heben. Die lose Erde entfernen, ohne dabei die Feinwurzeln abzureißen. So könne man platzsparend viele Pflanzen zusammen in ein Gefäß stecken. Die Wurzeln dabei mit frischer Erde bedecken und immer leicht feucht halten. Viel Licht und eine Raumtemperatur von fünf bis zehn Grad lassen die Pflanzen ideal überwintern. dpa

Bei glimmender Leuchtstoffröhre Starter auswechseln

Wenn die Leuchtstoffröhre nach dem Einschalten ständig flackert statt zu leuchten, ist das Leuchtmittel kaputt. In diesem Fall müsse die Leuchtstoffröhre ersetzt und im Sondermüll entsorgt werden, erklärt die Stiftung Warentest in Berlin. Glimmt die Röhre dagegen nur und flackert nicht, muss der Starter erneuert werden. Meist sei der von außen zugänglich, manchmal allerdings erst nach dem Ausbau der Leuchtstoffröhre. In Leuchten für Feuchträume könne der Starter auch unter einer Abdeckung versteckt sein. Bei neuerer Bauweise ist der Starter in die Röhre integriert. dpa

Stark genutzte Parkettflächen nachölen

Wer einen geölten Parkettboden besitzt, kann einzelne Stellen selbst nachölen. So können stark benutzte Abschnitte separat erneuert werden, ohne die gesamte Bodenfläche behandeln zu müssen. Das Ölen verhindert, dass andere Flüssigkeiten in die Holzoberfläche einsickern können. Geöltes Parkett sollte zwei- bis dreimal im Jahr mit einem speziellen Pflegeöl nachbehandelt werden. Auch Wachs eignet sich zur Parkettpflege. Die Oberfläche eines gewachsten Parkettboden ist wasserabweisend. Das Pflegewachs ist geruchsneutral, atmungsaktiv und verändert die Farbe des Holzes kaum. Etwa einmal im Jahr sollte der Boden nachbehandelt werden. Dabei ist Sorgfalt wichtig, denn bei einer zu dicken Wachsschicht kann der Boden schnell rutschig und klebrig werden. dpa

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