NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Arabisch- und türkischstämmige Unternehmer ausgezeichnet

Die Beauftragte für Integration der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat 30 arabisch- und türkischstämmige Berliner Unternehmer ausgezeichnet, die erstmals Lehrstellen in ihren Firmen geschaffen haben. Ihr Engagement sei ein Fortschritt für die Integration, sagte die Ministerin bei der Zeremonie im Kanzleramt – auch weil so Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Migrationshintergrund entstanden, die Böhmer die „verlorene Generation“ nannte, da nur rund 30 Prozent von ihnen eine Lehre absolvierten. Mehrere der Unternehmer hatten einen Lehrgang beim Bildungswerk Kreuzberg gemacht, um ausbilden zu dürfen. dma

80. Jubiläum der Ingenieurgesellschaft GSE

Ihr 80-jähriges Bestehen hat die Reinickendorfer GSE Ingenieur-Gesellschaft mbH (www.gse-berlin.de) mit einem Fest in der Zitadelle Spandau gefeiert. Die Firma war an einigen der bekanntesten Berliner Bauprojekte beteiligt – darunter das Bundeskanzleramt, das Auswärtige Amt und das Jüdische Museum. Zudem wirkte man bei der Sanierung des Brandenburger Tores, des Bode-Museums und der Spandauer Zitadelle mit. CD

Aktion am Gendarmenmarkt

für „menschenwürdige Arbeit“

Aktivisten des „Inkota-Netzwerks“ (www.inkota.de) und der „Kampagne für Saubere Kleidung“ haben am Dienstag bei einer Aktion am Gendarmenmarkt bessere Arbeitsbedingungen bei Outdoor-Kleidungsmarken gefordert. Zulieferer aus Vietnam verstießen massiv gegen das Arbeitsrecht, hieß es. CD

Klimaneutraler Versand beim Briefdienstleister Pin Mail

Die Pin Mail AG(www.pin-ag.de) hat den „CO2-neutralen Versand aller Berliner Briefsendungen“ gestartet und zeigt dies mit dem Logo „MAX.GRÜN“. Treibhausgase, die durch den Betrieb entstehen, sollen durch Investitionen in Umweltprojekte kompensiert werden.CD

Erweiterte Solarbörse soll auch

private Hausdächer vermarkten

Die Umweltverwaltung und die Wirtschaftsförderung Berlin Partner GmbH wollen in ihrer „Solarbörse“ ab 2011 auch private Hausdächer vermarkten. Bereits jetzt können sich Investoren im virtuellen Stadtmodell „Solaratlas“ darüber informieren, welche Dächer öffentlicher Gebäude für die Nutzung von Solarenergie geeignet sind (www.businesslocationcenter.de/solaratlas) CD

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben