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Antipasti auf dem Grill zubereiten

Antipasti lassen sich auch auf dem Grill im Garten zubereiten. Dazu werden Zucchini-, Auberginen- oder Paprikastreifen auf dem Rost angegrillt und drei bis vier Stunden in einem möglichst luftdicht verschlossenen Gefäß mariniert, wie der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn erläutert. Die Marinade kann aus Balsamico, Oliven und mediterranen Kräutern wie Oregano, Thymian oder Rosmarin sowie Knoblauch bestehen. Sie sollte das Gemüse dann vollständig bedecken.dpa



Rasen nicht täglich gießen

Ein Rasen soll grün, fußweich und teppichdicht sein. Doch die Sonne fördert in den heißen Sommermonaten nicht nur sein Wachstum, sondern dörrt auch seine Halme aus. Aber zu viel gießen ist dann genau falsch, erläutert Ulrich Schultze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau in Bad Honnef. Er rät: „Zweimal die Woche den Rasen gut durchfeuchten.“ Gieße man hingegen täglich und dafür weniger, entwickelten die Pflanzen keine langen Wurzeln und damit keinen Halt im Boden. „Die Rasenpflanzen werden faul.“ Der Sprinkler werde am besten morgens angestellt – und nicht, wie häufig falsch gemacht, am Abend. „Über den Tag kann die Feuchtigkeit abtrocknen. Ist der Boden abends noch nass, ist er leichter Nährgrund für Pilzkrankheiten.“ Neben dem Wasser braucht ein saftiger Rasen auch einen wöchentlichen Schnitt und öfters eine ordentliche Portion Nährstoffe. dpa

Zucchini möglichst klein ernten

Zucchini werden am besten geerntet, wenn sie eine Länge von 10 bis 20 Zentimetern haben. Darauf weist Irmela Erckenbrecht, Beraterin beim Vegetarierbund Deutschland (VEBU) in Berlin, hin. Kleine Früchte seien am zartesten und aromatischsten. Außerdem sei die Schale noch angenehm weich und dünn. dpa

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