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Apple-Insider gesteht



New York/Frankfurt am Main - Der Mann, der die neuesten High-Tech-Entwicklungen von Apple gegen Bares ausgeplaudert haben soll, hat gestanden. Das teilte Bundesstaatsanwalt Preet Bharara in Manhattan mit. Dem Angeklagten drohen nun bis zu 30 Jahre Gefängnis plus mehr als fünf Millionen Dollar Geldstrafe. Der 39-Jährige soll sein Wissen an Spekulanten verkauft haben, wodurch diese Kursentwicklungen abschätzen konnten. Parallel haben in Deutschland mehr als 300 Polizisten und Steuerfahnder bundesweit 150 Büros und Wohnungen wegen des Verdachts auf bandenmäßige Umsatzsteuerhinterziehung beim Handel mit iPhones durchsucht. 13 Firmen sollen 13 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben, indem sie Mobiltelefone von Apple im Ausland erwarben, dafür keine Umsatzsteuer hierzulande bezahlten und die Geräte wieder ins Ausland verkauften, um sich vom Finanzamt die nie gezahlte Umsatzsteuer erstatteten zu lassen.dpa/rtr

Verbraucher werden informiert

Straßburg - Die europäischen Verbraucher sollen in Zukunft besser erkennen können, wie viel Fett, Salz, Zucker und Kohlehydrate in einem Lebensmittel stecken. Außerdem müssen Angaben für Allergiker besser hervorgehoben werden. Dies sieht eine Verordnung des EU-Parlaments vor. Der nach langen Verhandlungen zwischen Parlament und Ministerrat erzielte Kompromiss wird wohl noch vor Jahresende in Kraft treten. Für die Umsetzung bekam die Lebensmittelindustrie jedoch Fristen von bis zu fünf Jahren. AFP

Google stellt Berliner Institut vor

Berlin - Zusammen mit Google bauen Universitäten und Forschungseinrichtungen ein Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin auf. Am Montag wollen die Partner in der Humboldt-Universität die künftigen Forschungsschwerpunkte und Ziele des Google-Instituts vorstellen. Es soll erforschen, welche Wirkung das Internet auf Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft hat. Tsp

Schlechte Noten für Postagenturen Düsseldorf - Verbraucherschützer haben dem Service in Postagenturen ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Bei einer Stichprobe in Nordrhein-Westfalen habe keiner der Einzelhändler eine Waren- und eine Büchersendung korrekt auf den Weg gebracht, berichtete die Verbraucherzentrale NRW. Die 21 getesteten Agenturen scheiterten bei der Aufgabe, einen 430 Gramm leichten Pullover und einen 655 Gramm schweren Atlas zum günstigsten Tarif zu verschicken. AFP

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