NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Tele-Columbus zieht nach Berlin

Berlin - Die Tele-Columbus-Gruppe, einer der großen deutschen Kabelnetzbetreiber, hat ihren Sitz nach Berlin verlegt und bezieht ein neues Hauptgebäude am Ernst-Reuter-Platz. Mit dem neuen Firmensitz in Berlin unterstreiche Tele-Columbus seine Rolle als größtes auf Ostdeutschland spezialisiertes Kommunikationsunternehmen, teilte die Firma mit. Zuvor hatte Tele-Columbus seinen Hauptsitz in Hannover. In Berlin arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen. Tsp

Viele Werkstätten übersehen Fehler

München - Jede fünfte Autowerkstatt übersieht bei Inspektionen Fehler an Fahrzeugen. Das ist das Ergebnis des jüngsten Werkstatt-Tests des ADAC. Knapp 20 Prozent der getesteten 75 Autowerkstätten hätten nicht alle Defekte in den präparierten Testwagen gefunden, teilte der ADAC mit. Das sei aber zugleich Zeichen für einen positiven Trend: Im Werkstatt-Test vor zwei Jahren hatten noch mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Betriebe Fehler übersehen. AFP

Bau verbucht mehr Aufträge

Berlin - Die deutsche Bauwirtschaft hat im ersten Halbjahr ein Plus bei Umsatz und Aufträgen eingefahren. Die Branche sammelte zwischen Januar und Juni 4,2 Prozent mehr Bestellungen ein als vor Jahresfrist, teilte das Statistische Bundesamt mit. Der Umsatz kletterte um 15 Prozent auf 38,2 Milliarden Euro. Ein Grund ist die gute Konjunktur zu Jahresbeginn. rtr



Maschinenexport legt rasant zu

Frankfurt am Main - Die Auslandsnachfrage nach deutschen Maschinen und Anlagen brummt. Im ersten Halbjahr 2011 exportierte die Industrie Waren im Wert von 68,9 Milliarden Euro, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau mitteilte. Mit einem Plus von 18,2 Prozent kehren die Maschinen- und Anlagenbauer zur alten Stärke zurück. Im ersten Halbjahr 2008 hatten sie den Rekord-Ausfuhrwert von 72,9 Milliarden Euro erzielt. dpa



Leerverkäufe bleiben verboten

Paris - Riskante Wetten auf den Kursverfall von Aktien von Banken und Versicherern bleiben in Frankreich, Italien und Spanien vorerst untersagt. Die Regulierungsbehörden der drei Länder verlängerten am Donnerstagabend den Bann von Leerverkäufen von Finanzaktien, der am Montag ausgelaufen wäre – in Italien und Spanien bis Ende September, in Frankreich bis auf weiteres, in Belgien unbegrenzt. Die deutsche Finanzmarktaufsicht Bafin sieht keinen Anlass, das deutsche Verbot von ungedeckten Leerverkäufen auf normale Leerverkäufe auszuweiten. rtr

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