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Apple-Bosse kriegen Aktienpakete



New York - Nach dem Tod von Gründer Steve Jobs gibt Apple seinen Topmanagern gute Gründe, die nächsten Jahre weiter für den iPhone- und Mac-Anbieter zu arbeiten. Spitzenkräfte wie Marketingchef Phil Schiller und der für die iPhone-Softwareplattform iOS zuständige Scott Forstall erhalten je 150 000 Aktien im heutigen Wert von 60 Millionen Dollar (43,5 Millionen Euro) – die Hälfte gibt es 2013, den Rest, wenn sie bis 2016 bleiben. Apple-Sicherheitschef John Theriault, der den Verlust zweier iPhone-Prototypen zu verantworten hat, wurde indes in den Ruhestand entlassen. dpa

Große Börsenfusion könnte platzen

Frankfurt - Verantwortliche der Deutschen Börse erwägen einen Verzicht auf die geplante Fusion mit dem US-Börsenbetreiber NYSE Euronext im Falle strenger Auflagen der EU-Kartellwächter. „Eine Fusion um den Preis der Aufgabe unserer Derivatebörse Eurex wird die Deutsche Börse auf keinen Fall mitmachen“, zitierte „Euro am Sonntag“ aus Unternehmenskreisen. Ein Aufsichtsrat sagte dem Blatt, bestimmte Auflagen der EU-Kommission könnten „das ganze Fusionsprojekt zum Einsturz bringen“. dpa

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