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Areva streicht 1300 Jobs

Hamburg - Als Folge des deutschen Atomausstiegs will der französische Atomkraftkonzern Areva bei seinem deutschen Ableger 1300 Stellen streichen. Das berichtet der „Spiegel“. Einzelheiten wolle die Unternehmensführung in Paris am 13. Dezember bekannt geben. Mit dem Plan reagiere der Weltmarktführer für Nukleartechnik auf den Beschluss der Bundesregierung, acht Meiler sofort stillzulegen und bis 2022 ganz aus der Atomenergie auszusteigen. Seither ist der Bedarf an frischen oder wiederaufbereiteten Brennstäben stark gesunken. dpa

Lufthansa will beim Personal sparen

Frankfurt am Main - Lufthansa-Beschäftigte müssen mit einer Verlängerung ihrer Arbeitszeit rechnen. Das Unternehmen wolle seine Kosten weiter senken, dazu müsse auch beim Personal gespart werden, schreibt die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf Vorstandschef Christoph Franz. „Auf Dauer sind 38,5 Arbeitsstunden pro Woche einfach zu wenig“, sagte Franz. Er ließ offen, ob ein neues Modell, bei dem in Berlin Mitarbeiter zu Konditionen beschäftigt werden, die für Lufthansa günstiger sind, auf andere Konzernbereiche übertragbar ist. dpa

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