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Bankenabgabe bleibt unter Prognose

Berlin - Die Einnahmen aus der Bankenabgabe werden in diesem Jahr niedriger ausfallen als erhofft. Das Volumen liege bei 600 Millionen Euro, berichtet das „Handelsblatt“ und beruft sich auf Finanzkreise. Ursprünglich war mit 1,3 Milliarden Euro Einnahmen im Jahr gerechnet worden; diese Summe war im Laufe des Jahres aber schon auf unter eine Milliarde Euro gesenkt worden. Größter Beitragszahler in diesem Jahr ist demnach die Deutsche Bank mit rund 124 Millionen Euro. Das Geld aus der Bankenabgabe fließt in einen Notfallfonds, mit dem kriselnde Banken vor dem Zusammenbruch gerettet werden können. Sparkassen und Volksbanken sind von der Abgabe ausgenommen. HB

Volvo schafft mehr als 10 000 Stellen

Rüsselsheim - Der schwedische Autobauer Volvo, seit vergangenem Jahr im Besitz des chinesischen Geely-Konzerns, will in den kommenden Jahren 10 000 neue Mitarbeiter einstellen – vor allem in China. „Wir werden die Zahl unserer Beschäftigten bis 2020 auf 33 000 bis 35 000 erhöhen“, sagte Volvo-Chef Stefan Jacoby der Zeitschrift „Automotive News Europe“. Laut Jacoby will Volvo bis 2020 jährlich 800 000 Fahrzeuge verkaufen, 200 000 davon in China. 2013 werde Volvo sein Werk im chinesischen Chengdu eröffnen. AFP

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