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Fahrenschon löst Haasis ab



Berlin - Der neue Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, ist am Dienstag mit einem Festakt in sein Amt eingeführt worden. Gleichzeitig wurde sein Vorgänger Heinrich Haasis verabschiedet. Der 44-jährige Diplom- Ökonom Fahrenschon war zuvor Finanzminister des Landes Bayern. Der CSU-Politiker war im November 2011 für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt worden. Der 67-jährige Haasis war seit 2006 Präsident des DSGV. Er bleibt Präsident des Weltverbandes der Sparkassen. dapd

OECD warnt vor Rezession

Berlin - Wie angespannt die Lage in den Euro- Krisenstaaten ist, machte am Dienstag der jüngste Konjunkturausblick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) deutlich. Für das laufende Jahr sagen die Experten für die Euro-Zone eine leichte Rezession voraus; demnach wird die Wirtschaft im Gebiet der Gemeinschaftswährung um 0,1 Prozent schrumpfen. Daran dürfte auch die boomende Wirtschaft in Deutschland nichts ändern, die laut OECD 2012 um 1,2 Prozent wachsen wird. Die Euro-Krise stelle weiterhin das größte Risiko für die Weltwirtschaft dar. ame



Gorleben soll offen bleiben

Stuttgart - Das Deutsche Atomforum hat davor gewarnt, Gorleben bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll vorzeitig auszuschließen. „Damit wäre die geforderte Offenheit nicht mehr gegeben“, sagte Präsident Ralf Güldner am Dienstag auf der Jahrestagung Kerntechnik. Zudem würde ein Präzedenzfall geschaffen, der die kommende Suche erschweren könnte. Bislang haben nach Angaben von Güldner allein die Energieversorger 1,6 Milliarden Euro in die Erforschung von Gorleben investiert. Anders als oft behauptet, „liegen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, die gegen Gorleben als Endlager sprechen“. Die Untersuchungen seien aber noch nicht vollständig abgeschlossen. dpa

Vodafone legt in Deutschland zu

Düsseldorf/London - Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat in Deutschland Kunden verloren, dank des Smartphone- Booms jedoch beim Umsatz zugelegt. Die Serviceerlöse kletterten im Geschäftsjahr 2011/2012 (31. März) über alle Sparten um 1,2 Prozent auf rund 8,9 Milliarden Euro. Das teilte die deutsche Tochter des britischen Vodafone-Konzerns am Dienstag mit. Die Zahl der Mobilfunkkunden nahm parallel bundesweit um 0,7 Prozent auf knapp 36,5 Millionen ab, die Zahl der DSL-Kunden sank um rund zwei Prozent auf rund 3,4 Millionen. dpa

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