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Wird Schweitzer DIHK-Präsident?



Frankfurt am Main - Der Mitinhaber des privaten Entsorgungskonzerns Alba, Eric Schweitzer, soll einem Zeitungsbericht zufolge Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) werden. „Es läuft wohl auf Schweitzer hinaus“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ Personen, die nach Angaben des Blatts mit dem Vorgang vertraut sind. Allerdings müsse er zuvor Anfang September wieder in das Berliner IHK-Präsidium gewählt werden, dem er derzeit vorsitzt. Der Wechsel im Präsidentenamt steht im März 2013 an. Chancen werden demnach auch dem Kölner IHK-Präsidenten und DIHK-Vizepräsident, Paul Bauwens-Adenauer, einem Immobilienunternehmer und Enkel des ehemaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer (CDU), zugeschrieben. dapd

USA ermitteln in Libor-Skandal

New York - Der Skandal um manipulierte Zinssätze weitet sich aus. Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, haben neben zahlreichen Aufsichtsbehörden rund um die Welt auch US-Bundesstaaten Ermittlungen gegen Banken aufgenommen. So prüften die Staatsanwaltschaften von New York und Connecticut gemeinsam, welcher Schaden ihren Bundesstaaten durch die Libor-Manipulation entstanden ist. dpa

Zehn Millionen Euro sollen reichen

Düsseldorf - Nach der Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) an aus seiner Sicht zu hohen Managergehältern hat auch die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) eine Begrenzung der Vergütungen verlangt. „Mehr als zehn Millionen Euro im Jahr sollten es nicht sein“, sagte DSW-Sprecher Jürgen Kurz am Montag. Vorstandsgehälter sollten „stets eine Grenze nach oben haben, damit in wirtschaftlich guten Jahren die Summe nicht in den Himmel wächst“, sagte er weiter. Die DSW wandte sich jedoch gegen gesetzliche Grenzen für Managergehälter. Stattdessen müssten stets die Aktionäre die Möglichkeit haben, Vorstandsgehälter festzulegen, sagte Kurz. dapd

Bethmann Bank feiert Jubiläum

Berlin - Die in Berlin gegründete Bethmann Bank hat am Montag ihr 300-jähriges Bestehen gefeiert. In ihren Anfangsjahren galt das Institut als „Finanzierer des preußischen Staates“ und förderte Unternehmen wie Siemens und Krupp. Heute ist das Institut mit Hauptsitz in Frankfurt am Main nach eigenen Angaben die fünftgrößte Privatbank Deutschlands, in Berlin ist sie mit einer Niederlassung vertreten. Tsp

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