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Eckert & Ziegler verbessert sich



Berlin - Das Berliner Medizintechnikunternehmen Eckert & Ziegler ist einer der zehn erfolgreichsten deutschen Mittelständler. Wie das Unternehmen aus Berlin-Buch am Montag mitteilte, verbesserte es sich im Ranking der Munich Strategy Group (MSG) um sieben Plätze auf Rang acht. MSG ermittelt jährlich aus einer regional- und branchenübergreifenden Datenbank auf der Basis des fünfjährigen Umsatz- und Ertragszuwachses die erfolgreichsten deutschen Mittelständler. Von über 2000 bewerteten Firmen ist Eckert & Ziegler das erfolgreichste Berliner Unternehmen. Auf Platz eins steht die Technologiefirma Mobotix aus Rheinland-Pfalz.Tsp

Kfz-Versicherung wird 2013 teurer

Baden-Baden - Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück rechnet mit steigenden Preisen bei der Kfz-Versicherung. „Das Tarifniveau dürfte 2013 um sieben Prozent steigen“, sagte der Bereichsleiter für das Deutschlandgeschäft bei der Hannover-Rück-Tochter E+S Rück, Andreas Kelb, am Montag beim Rückversicherertreffen in Baden-Baden. Faktisch werde die Prämie je Vertrag im Schnitt aber nur um 3,5 Prozent auf 380 Euro klettern. Grund dafür sind Rabatte, zum Beispiel für jahrelanges unfallfreies Fahren. dpa

Rewe bietet Online-Service für Berlin

Berlin - Die Lebensmittelkette Rewe bietet ab diesem Dienstag einen Online-Lieferservice für Berlin an. Das Internetangebot umfasst das komplette Supermarktsortiment mit Obst, Gemüse, Molkereiprodukten, Tiefkühlkost, Fleisch- waren, Nahrungsmitteln, Getränken, Drogerie- und Non-Food-Produkten, teilte Rewe am Montag mit. Bezahlt werden kann demnach per Bankeinzug. Der Lieferservice wird ab einem 40-Euro-Einkauf angeboten, die Liefergebühr beträgt fünf Euro. Ab einem Bestellwert von 150 Euro sinkt sie auf zwei Euro. Berlin ist nach Hamburg, Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main die fünfte Stadt, in der Rewe einen Lieferservice anbietet. Tsp

Samsung beliefert Apple nicht mehr

Seoul - Der erbitterte Patentstreit treibt die einstigen Partner Apple und Samsung immer weiter auseinander. Der südkoreanische Konzern wolle keine Displays für Apple-Geräte wie iPad und iPhone mehr liefern, berichtete die „Korea Times“ am Montag. Der langjährige Vertrag werde aufgelöst, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Im kommenden Jahr würden die Lieferungen eingestellt. Die Trennung sei bereits eingeleitet worden: Im dritten Quartal habe Samsung nur noch etwa drei Millionen Bildschirme an Apple geliefert gegenüber geschätzten 15 Millionen im ersten Halbjahr. Apple und Samsung bekämpfen sich weltweit in einem ausufernden Patentkrieg. dpa

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