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Neuer Chef für Technologiestiftung

Berlin – Die Technologiestiftung Berlin (TSB) stellt nun auch personell die Weichen für die Fusion mit den Wirtschaftsförderern von Berlin Partner. Der CDU- Politiker Nicolas Zimmer, wegen des Senatorinnenwechsels in der Senatsverwaltung für Wirtschaft dort als Staatssekretär ausgeschieden, löst Norbert Quinkert als TSB-Vorstandsvorsitzenden ab. Quinkert, der noch einen Vertrag bis 2014 hat, einigte sich mit dem Kuratoriumsvorsitzenden Günter Stock auf das vorzeitige Ausscheiden. Quinkert war ebenso wie das TSB-Vorstandsmitglied Günther Seliger gegen die Fusion mit Berlin Partner. Auch Seliger geht nun und wird von Gesche Joost, Designforscherin an der Universität der Künste, ersetzt. Zimmer ließ sich in einer Mitteilung der TSB mit den Worten zitieren, er werde in den kommenden Monaten „vor allem das Zusammengehen von TSB Innovationsagentur und Berlin Partner begleiten und die TSB als Impulsgeberin für Technologie- und Forschungsthemen neu positionieren helfen“. Dem Vernehmen nach läuft Zimmers Vertrag ein Jahr. alf

Deutsche-Bank-Mann auf freiem Fuß

Berlin - Nach der Razzia bei der Deutschen Bank in der vergangenen Woche ist einem Zeitungsbericht zufolge nun ein weiterer der fünf festgenommenen Mitarbeiter wieder auf freiem Fuß. Der Konzernbeschäftigte sei aus der Untersuchungshaft entlassen worden, berichtete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Der Mitarbeiter der Deutschen Bank hatte demnach seit der vergangenen Woche in einer Justizvollzugsanstalt in Frankfurt am Main gesessen. Am Donnerstag hatte das Amtsgericht Untersuchungshaft für vier der fünf bei der Razzia festgenommenen Mitarbeiter der Deutschen Bank angeordnet. Einer der Beschuldigten war aus gesundheitlichen Gründen für haftunfähig erklärt worden. AFP

Ryanair zahlte zu wenig Gebühren

Langen - Die wegen eines Abrechnungsfehlers in die Schlagzeilen geratene Billigfluglinie Ryanair zahlt bereits seit November eine korrigierte Gebühr an die Deutsche Flugsicherung (DFS). Nachdem der Fehler bei Prüfungen aufgefallen sei, habe man die Pauschale entsprechend angehoben, sagte eine DFS-Sprecherin am Mittwoch. Der irische Billigflieger soll die Sicherheitsgebühren für die Starts und Landungen seiner Maschinen vom Typ Boeing 737-800 pauschal auf Basis eines Startgewichts von 67 Tonnen angegeben haben. Tatsächlich haben einige Maschinen aber mehr gewogen – Ryanair hätte somit eine höhere Gebühr zahlen müssen. Nach Medienberichten hat das Unternehmen durch den Fehler pro Flug 17 Euro gespart. dpa

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