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Google tüftelt am Super-Smartphone



New York - Google entwickelt bei seiner neuen Tochter Motorola angeblich ein Smartphone, das die neuesten Modelle von Apple und Samsung in den Schatten stellen soll. Das Projekt „X phone“ stoße jedoch auf diverse Probleme, schrieb das „Wall Street Journal“. Demnach gab es bereits Versuche mit biegsamen Bildschirmen und Keramik als Gehäusematerial – was die Tüftler allerdings wieder verworfen haben. Google-Chef Larry Page habe das Motorola-Team ermutigt, „groß zu denken“, hieß es. Nach dem Smartphone solle auch ein „X tablet“ entwickelt werden. Die Strategie könnte das Verhältnis zu Samsung belasten, Googles wichtigsten Partner bei der Verbreitung des mobilen Betriebssystems Android. dpa

Industrie will nicht weiter einstellen

Berlin - Die Unternehmen der führenden deutschen Branchen wollen ihr Personalstärke im kommenden Jahr offenbar weitgehend stabil halten. Wie aus einer Umfrage der Zeitung „Euro am Sonntag“ unter Verbänden hervorgeht, dürfte der anhaltende Beschäftigungsaufbau der vergangenen Jahre aber zum Erliegen kommen. „Wir rechnen für das nächste Jahr bei den Beschäftigten mit weitgehender Stagnation“, teilte Maschinenbauverband VDMA mit. Die Maschinenbauer hätten ihr Personal 2012 im Jahresschnitt um rund vier Prozent auf 971 000 Mitarbeiter aufgestockt. Die Fahrzeugbauer stockten das Personal um 19 000 auf 749 000 Mitarbeiter auf, gab ihr Verband VDA an. In der chemischen Industrie nahm die Zahl der Beschäftigten in den vergangenen zwei Jahren um 22 000 auf 437 000 zu, in der Elektroindustrie um fast 50 000 auf 848 000, hieß es. dpa

Rohstoffpreise ziehen wieder an

Berlin - Die Rohstoffpreise werden nach einer Prognose des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) im kommenden Jahr wieder steigen. „Ich gehe davon aus, dass in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 die Konjunktur wieder anzieht und damit die Rohstoffpreise steigen“, sagte Forschungsdirektor Michael Bräuninger den „VDI nachrichten“. Er verwies auf positive Konjunkturausblicke für die rohstoffhungrigen Schwellenländer China und Brasilien. dpa

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