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Börsenexperte Frick kommt in Haft

Frankfurt am Main - Der bereits verurteilte frühere TV-Börsenexperte Markus Frick ist wegen erneuten Verdachts auf Marktmanipulation und gewerbsmäßigen Betrug verhaftet worden. Das teilten die Staatsanwaltschaft Frankfurt und die Finanzaufsicht Bafin am Wochenende mit. Sollte Frick verurteilt werden, droht ihm eine Haftstrafe. Er war bereits im April 2011 wegen Marktmanipulation zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Der Schaden für Anleger in dem neuen Fall wurde anfangs auf fünf Millionen Euro geschätzt. Inzwischen wies der Fricks Anwalt darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft die Schadenshöhe auf etwa 625.000 Euro reduziert habe. Frick soll für die Versendung von Börsenbriefen mitverantwortlich gewesen sein. Die Abonnenten sollten ein Musterdepot nachbilden, die Macher des Newsletters versprachen, diese Aktien ebenfalls kaufen zu wollen. Das soll aber nur vorgetäuscht worden sein. In Wahrheit sollen Hintermänner Aktien überteuert an Anleger verkauft haben. dpa

Zetsche erwartet Verlängerung

Berlin - Daimler-Chef Dieter Zetsche zeigt sich trotz Kritik zuversichtlich, dass sein Vertrag verlängert wird. „Im Moment spricht vieles dafür, dass ich weiter an der Spitze des Unternehmens bleibe“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Falls sich der Aufsichtsrat im Februar so entscheidet, wäre der 59-Jährige bis 2018 im Amt. dpa

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