NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Mitarbeiter bestreiken Coca-Cola

Hamburg - Bei Coca-Cola in Deutschland haben am Montag Warnstreiks begonnen. Rund 600 Beschäftigte an sieben Standorten hätten mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in Hamburg. Mit den Streiks will die Gewerkschaft den Druck vor der nächsten Verhandlungsrunde am 30. Januar in Berlin erhöhen. Beide Seiten streiten über eine Lohnerhöhung, die Arbeitszeit sowie den möglichen Abbau von Arbeitsplätzen. Die NGG fordert sechs Prozent mehr Lohn für die 10 600 Beschäftigten in Deutschland bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. dpa

Daimler will mehr Autos vermieten

Stuttgart - Der Autobauer Daimler will sein Autovermiet-Geschäft deutlich ausbauen. Binnen 24 Monaten solle mit Mobilitätsdienstleistungen wie Auto-Kurzzeitmiete, Carsharing, Mitfahrgelegenheiten und Parkplatzreservierungen ein Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro gemacht werden, sagte der Chef der Daimler-Sparte Finanzservice, Klaus Entenmann, am Montag in Stuttgart. Die Zahl der Kunden, die über Car2Go einen Smart-Kleinwagen für innerstädtische Kurzstrecken anmieteten, werde sich bis Jahresende auf mehr als 500 000 beinahe verdoppeln. rtrDAIMLER AG]

Vattenfall investiert in Umspannwerk

Berlin - Siemens hat die Modernisierung des Umspannwerks Reuter in Spandau wie geplant nach vier Jahren Bauzeit abgeschlossen. DAIMLER AG]Von der Erneuerung profitierten direkt und indirekt rund 560 000 Haushalts-, Industrie- und Gewerbekunden/DAIMLER AG], teilte der Stromnetzbetreiber am Montag mit. DAIMLER AG]„Das 35-Millionen-EuroProjekt ist ein Paradebeispiel für unsere enge Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft“, sagte Helmar Rendez, Geschäftsführer der Vattenfall Europe Distribution Berlin GmbH./DAIMLER AG]DAIMLER AG] So sei zum Beispiel die Schaltanlage, DAIMLER AG]das Herzstück des Umspannwerkes, /DAIMLER AG]vom Generalunternehmer Siemens an dessen Berliner Standort gefertigt worden./DAIMLER AG] Tsp

Porsche-Chef verlängert Vertrag

Stuttgart/Wolfsburg - Der Sportwagenbauer Porsche vertraut auch in näherer Zukunft auf seinen Chef Matthias Müller. Dessen ursprünglich im Oktober diesen Jahres endender Dreijahresvertrag sei um ein Jahr verlängert worden, sagte ein Porsche-Sprecher am Montag. Sollte Müller Ende 2014 noch einmal verlängern können, hätte der heute 59-Jährige jeweils vier Jahre vollgemacht und könnte 2018 mit dann Mitte 60 in den Ruhestand gehen. dpa

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