NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Bewerbung: Beruf der Eltern

spielt keine Rolle



Bewerber sollten in der Regel nicht angeben, welchen Beruf ihre Eltern ausüben. „Das war früher einmal üblich. Heute macht man das aber nicht mehr“, sagt Sabine Neumaier, Bewerbungstrainerin in Berlin. Denn aus welchem Elternhaus jemand kommt, gehe den Arbeitgeber nichts an. Von diesem Grundsatz gebe es jedoch eine Ausnahme: Junge Menschen, die den gleichen Beruf wie ihre Eltern erlernen möchten, sollten diesen in Bewerbungen angeben. Will jemand zum Beispiel Polizist werden und ein Elternteil arbeitet als Polizist, sollten Lehrstellensuchende das schreiben. Denn der Personaler kann dann davon ausgehen, dass der Jugendliche bereits eine klare Vorstellung von dem Beruf hat. dpa



Umfrage: Handwerker haben

einen schlechten Ruf

Jeder fünfte Deutsche (20 Prozent), der gelegentlich oder regelmäßig Handwerker beschäftigt, ist mit ihrer Arbeit unzufrieden. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact hervor. Die meisten (80 Prozent) haben allerdings keinen Grund zur Klage. Für die Studie im Auftrag von immowelt.de wurden 1084 erwachsene Bundesbürger befragt. Von ihnen hatte gut die Hälfte (571 Personen) Erfahrung mit Handwerkern. Im Detail beklagt rund jeder Dritte (30 Prozent) aller Befragten, dass die beauftragten Handwerker Termine nicht eingehalten haben. Gut jeder Fünfte (22 Prozent) war unzufrieden, weil Absprachen über Bord geworfen wurden. Zufrieden waren die meisten dagegen mit der Beratung (87 Prozent) und der Qualität der abgelieferten Arbeit (82 Prozent). dpa

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben