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Buffett jagt Elefanten

New York - Auch nach der Offerte für den Ketchup-Hersteller Heinz ist der Übernahmehunger der Investorenlegende Warren Buffett nicht gestillt. Es sei genügend Bares vorhanden, schrieb Buffett, der eng mit seinem Partner Charlie Munger zusammenarbeitet, in seinem jährlichen Brief an die Aktionäre. „Charlie und ich haben unser Safari-Outfit angezogen und die Jagd nach Elefanten wieder eröffnet.“ Welche Firmen er im Blick hat, sagte Buffett nicht. Er bekundete lediglich Interesse an weiteren Zeitungen. Erst kürzlich hatte er den Kauf der regionalen „Tulsa World“ aus dem Bundesstaat Oklahoma bekannt gegeben. Die Beteiligungsgesellschaft von Buffett, Berkshire Hathaway, hatte zum 31. Dezember 47 Milliarden Dollar in der Kasse. rtr

Banken müssen auf Hilfen warten

Düsseldorf - Der Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, ist skeptisch, ob Pläne für direkte Hilfszahlungen an Banken aus dem ESM umgesetzt werden. „Es gibt mehrere Staaten, in denen sich die Begeisterung über eine direkte Bankenrekapitalisierung durch den ESM in engen Grenzen hält“, sagte Regling der „Wirtschaftswoche“. Eine Entscheidung müsse aber einstimmig fallen. dpa

Geld für Rußfilter wird knapp

Berlin – Die Fördermittel für die Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen mit Rußpartikelfiltern reichen laut ADAC nur noch bis Ende März. Das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) habe noch 6,1 Millionen Euro im Topf. Das reiche für rund 23 700 Nachrüstungen. Bei der Nachrüstung von Rußpartikelfiltern gibt es 260 Euro Zuschuss. Filter kosten 600 Euro und mehr, dazu kommen die Einbaukosten. Die Förderung gibt es für ältere Autos, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge. Die Antragstellung läuft ausschließlich über ein Formular auf der Internetseite des Bafa (www.bafa.de). AFP

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