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Hochschulmesse im

Berliner Rathaus am 8. März



Studienmöglichkeiten in Berlin und Brandenburg stehen im Mittelpunkt einer Hochschulmesse am 8. März im Berliner Rathaus. Vorgestellt werden grundständige Studiengänge zum Wintersemester 2013/2014 sowie weiterführende Masterprogramme. Der Eintritt zur Messe „Studieren in Berlin und Brandenburg“ ist frei. (10 bis 18 Uhr, Berliner Rathaus am Alexanderplatz, Rathausstraße 15, 10178 Berlin; weitere Infos unter 030/ 838-70780 oder Mail an klaus.scholle@ studieren-in-bb.de; mehr im Internet: www.studieren-in-bb.de). Tsp

Berufsforscher: Arbeitslosigkeit unter Akademikern weiter gesunken

Hochschulabsolventen haben einer Studie zufolge am Arbeitsmarkt noch immer die besten Karten. Ihre Arbeitslosenquote sank von 3,5 Prozent im Jahr 2006 auf 2,4 Prozent im Jahr 2011, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag in Nürnberg mit. Nach der eigenen Studie sank auch die Arbeitslosenquote von Personen mit einer betrieblichen oder schulischen Berufsausbildung. Sie ging im genannten Zeitraum von 8,5 Prozent auf 5,1 Prozent zurück. Besonders betroffen von Arbeitslosigkeit waren dagegen Menschen ohne Berufsabschluss. Von ihnen war 2011 fast jeder Fünfte arbeitslos. Fazit der Studie: „Bildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Das Arbeitslosigkeitsrisiko hängt eng mit der Qualifikation zusammen. Je niedriger sie ist, desto schlechter ist die Position auf dem Arbeitsmarkt.“ Daher behalte Aus- und Weiterbildung auch künftig einen hohen Stellenwert, betonen die Forscher, deren Institut zur Bundesagentur für Arbeit gehört. epd

Frauen müssten für Männer-Lohn

59 Tage mehr arbeiten

Frauen in der Europäischen Union müssten im Jahr 59 Tage extra arbeiten, um so viel zu verdienen wie Männer. Denn der Stundenlohn von Frauen liegt im Durchschnitt rund 16 Prozent unter dem von Männern, wie die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel unter Berufung auf die neuesten vorliegenden Zahlen aus dem Jahr 2010 mitteilte. In Deutschland beträgt die Gehaltslücke sogar mehr als 22 Prozent. Im Vergleich mit den vorherigen Jahren hat sie sich im EU-Durchschnitt allerdings etwas verringert. Das hat der Kommission zufolge aber auch damit zu tun, dass infolge der Krise die Löhne in klassischen Männerberufen wie im Baugewerbe zurückgingen. Die Zahlen wurden im Vorfeld des „Equal Pay Day“ (Tag der gleichen Bezahlung) am Donnerstag veröffentlicht. Der 28. Februar wurde nicht zufällig ausgesucht – es ist der 59. Tag des Jahres. AFP

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