NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

4,4 Prozent mehr Geld bei Vattenfall

Berlin - Für rund 15 000 Beschäftigte von Vattenfall in Berlin, Hamburg und der Lausitz gibt es stufenweise Tariferhöhungen: Rückwirkend zum 1. März steigen die Gehälter um 2,6 Prozent, zum 1. April 2014 gibt es weitere 1,8 Prozent. Die Gewerkschaften akzeptierten diese Aufschläge, die deutlich unter der Forderung liegen, weil sie eine Beschäftigungsgarantie bis 2017 bekamen. Der Tarifvertrag soll indes neu verhandelt werden, wenn Vattenfall 2014 die Konzessionen für die Stromnetze in Berlin und Hamburg verliert.Tsp

Berliner Medienbranche zufrieden

Berlin - Gute Stimmung herrscht zurzeit in Berliner und Brandenburger Medienunternehmen, besonders unter Firmengründern. Das geht aus dem aktuellen Medienbarometer hervor. Für diesen Geschäftsklimaindex hatten das Medienboard und das Netzwerk media.net 431 Firmen befragen lassen. 74 Prozent der bis zu fünf Jahre alten Start-ups äußerten sich zufrieden über das vergangene Jahr, 2013 erwarten 80 Prozent mehr Umsatz. CD

EZB warnt vor Abschwung

Frankfurt am Main - Die Europäische Zentralbank sieht Risiken für eine rasche Konjunkturerholung im Euro-Raum. Die für die zweite Jahreshälfte erwartete wirtschaftliche Entspannung könne durch eine schwächere Binnennachfrage gefährdet werden, berichtet die Notenbank in ihrem am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten Monatsbericht. dpa

Ärger mit Airbags

Tokio/Frankfurt am Main - Japans Autobranche stolpert über den Produktionsfehler eines gemeinsamen Lieferanten und muss mehr als 3,5 Millionen Wagen wegen defekter Airbags zurückrufen. Am stärksten betroffen sind Toyota, Honda und Nissan. Laut Toyota-Mitteilung geht es um die Baujahre 2000 bis 2004, bei denen sich die Airbags im Ernstfall nicht richtig aufblasen könnten. dpa

So viele Griechen arbeitslos wie nie

Athen - Die Arbeitslosigkeit in Griechenland klettert auf immer höhere Rekordwerte. Im Januar sei die Arbeitslosenquote auf 27,2 Prozent gestiegen, teilte das nationale Statistikamt am Donnerstag mit. Vor Jahresfrist hatte die Quote bei 25,7 Prozent gelegen. Dramatisch ist die Lage weiterhin für junge Menschen. 59,2 Prozent von ihnen waren zum Jahresanfang ohne Arbeit. dpa

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