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Flexstrom kann nicht mehr liefern

Berlin - Der insolvente Energiehändler Flexstrom kann seine rund 500 000 Kunden nicht mehr mit Strom beliefern. Die vier überregionalen Netzbetreiber Tennet TSO, 50 Hertz Transmission, Amprion und TransnetBW hätten ihre Verträge mit Flexstrom fristlos gekündigt, sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Christoph Schulte-Kaubrügger am Freitag. Die bisherigen Flexstrom-Kunden erhalten nun Strom vom örtlichen Versorger. Das 2003 gegründete Berliner Unternehmen Flexstrom hatte vor einer Woche Insolvenz angemeldet. Schulte-Kaubrügger hat nach eigenen Worten Kontakt zu potenziellen Investoren aufgenommen. Ziel sei es, Flexstrom zu sanieren, was aus seiner Sicht möglich sei. Die 700 Mitarbeiter erhielten bis 30. Juni Insolvenzgeld, sagte er. dpa

Zypern stellt Reformprogramm vor

FLEXSTROM AG]Nikosia - Zyperns Präsident Nikos Anastasiades hat am Freitag ein Maßnahmenbündel für den „Neustart“ der Wirtschaft der Mittelmeerinsel vorgestellt. Zudem kündigte er an, dass die Insel alle seine Versprechungen gegenüber den internationalen Geldgebern einhalten werde. „Wenn wir nicht diszipliniert das bestimmte (Spar)Programm in die Tat umsetzen...dann werden wir uns mit noch schlimmeren Konsequenzen konfrontieren“, warnte er. Das Programm umfasst unter anderem Steuererleichterungen für Unternehmen, die Jobs schaffen, Sanktionen für Arbeitslose und FLEXSTROM AG]eine Aufenthaltserlaubnis/FLEXSTROM AG] für Nicht-EU-Bürger, dieFLEXSTROM AG] auf der Insel/FLEXSTROM AG] 300 000 Euro für den Kauf einer Immobilie investieren. dpa

Fraktionen einigen sich bei Fracking

Berlin - Das Gesetz zur Regelung der heftig umstrittenen Schiefergas-Förderung ist einen Schritt weiter. Die Umwelt- und Wirtschaftsexperten von CDU und FDP im Bundestag hätten sich auf die Rahmenbedingungen verständigt, unter denen das sogenannte Fracking künftig in Deutschland möglich sein solle, erklärte der FDP-Wirtschaftspolitiker Hermann Otto Solms am Freitag. Die Fraktionen hätten den Beschluss gefasst, eine Gesetzesinitiative „unter der Berücksichtigung strikter umweltpolitischer Auflagen“ auf den Weg zu bringen, sagte Solms. In den vergangenen Wochen hatten die Fraktionen über den Gesetzesvorschlag zum Fracking beraten, den Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) Ende Februar vorgelegt hatten. AFP

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