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Munich Re verdient mehr



München - Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re erfreut seine Aktionäre mit einem Gewinnanstieg zum Jahresauftakt und nimmt seine Ziele fester in den Blick. „Wir sind sehr gut ins laufende Jahr gestartet“, sagte Konzernchef Nikolaus von Bomhard am Donnerstag auf der Hauptversammlung. Auch dank ausgebliebener Großschäden aus Katastrophen dürfte das Unternehmen zwischen Januar und März knapp eine Milliarde (Vorjahresquartal: 780 Millionen) Euro verdient haben. Das wäre bereits ein Drittel des angepeilten Jahresgewinns von annähernd drei Milliarden Euro. dpaMUNICH RE]

Zynga-Spiele verlieren ihren Reiz

San Francisco - Dem Spiele-Entwickler Zynga laufen die Fans davon. Während vor einem Jahr noch 292 Millionen Nutzer im Monat ihren Spaß hatten bei „Farmville“, „Cityville“ oder anderen Titeln, waren es im ersten Quartal 253 Millionen. Damit fehlten auch Käufer für die virtuellen Güter, mit denen Zynga hauptsächlich sein Geld macht, wie etwa ein Traktor oder Saatgut bei der Bauernhof-Simulation. Entsprechend schrumpfte der Umsatz um 18 Prozent auf 264 Millionen Dollar (203 Millionen Euro), wie Zynga mitteilte. Im laufenden zweiten Quartal wird sich dieser Abwärtstrend nach Einschätzung des Managements sogar noch verschlimmern. dpaZYNGA INC.]

Fielmann steigert Umsatz

Hamburg - Die Optikkette Fielmann bleibt im Brillenmarkt auf Kurs. Das Unternehmen habe im ersten Quartal 2013 wieder 1,7 Millionen Brillen abgesetzt, während die übrige Branche bei den Stückzahlen einen Rückgang von fünf Prozent verzeichnet habe, teilte die Filialkette am Donnerstag mit. Der Konzernumsatz stieg verglichen mit dem Vorjahresquartal um 2,3 Prozent auf 278 Millionen Euro. Der Überschuss lag erneut bei rund 34 Millionen Euro. dpa

Rekordarbeitslosigkeit schockiert

Madrid/Paris - Die Arbeitslosigkeit in Spanien nimmt immer dramatischere Ausmaße an, auch Frankreich schockiert mit neuen Rekordhöhen. Im Euro-Krisenland Spanien hat die Arbeitslosenquote im ersten Quartal 27,2 Prozent erreicht, erstmals in der Geschichte des Landes waren mehr als sechs Millionen Menschen arbeitslos. In Frankreich kletterten die Arbeitslosenzahlen Ende März auf die Rekordhöhe von 3,225 Millionen, der höchste Stand seit 16 Jahren. Im Vergleich zum März 2012 sei die Zahl um 11,5 Prozent gestiegen, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag mit. dpa

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