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Verbraucherschützer warnen vor Flexstrom-Mails

Die Verbraucherzentrale Düsseldorf warnt vor kürzlich verschickten Werbe-E-Mails des insolventen Stromanbieters Flexstrom. In den Werbe-Mails werbe Flexstrom für den Wechsel der Kunden zu einem „vermeintlich günstigen“ neuen Stromanbieter, sagte Energierechtsexperte Jürgen Schröder und bestätigte damit einen Bericht des „Handelsblatts“. In den Mails würden die Kunden zu einer Art Vergleichsrechner für Stromtarife weitergeleitet. Dieser Vergleich zeige aber nur insgesamt vier Angebote – davon drei Tarife von zwei Unternehmen, die für diese Form der Werbung zahlten. „Sicher mögen diese Anbieter seriös sein, aber es sind nicht die günstigsten“, kritisierte Schröder. Eine Stichprobe in Köln und Düsseldorf am Beispiel eines typischen Haushalts habe gezeigt, dass die angezeigten Tarife weit vom Spitzenfeld der günstigsten seriösen Anbieter entfernt lägen.AFP

Steuererklärung wird immer häufiger online gemacht

Immer mehr Steuerzahler nutzen die elektronische Einkommensteuererklärung (Elster). Im vergangenen Jahr wurden zwölf Millionen Einkommensteuererklärungen online abgegeben, berichtete der IT-Branchenverband Bitkom unter Berufung auf Angaben der Finanzverwaltungen. Das entspricht einem Anstieg um 26 Prozent gegenüber 2011. Steuerzahler, die ihre Erklärung für 2012 noch nicht gemacht haben, müssen sich beeilen. Die Abgabefrist endet am 31. Mai. Wer einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein beauftragt, hat bis zum 31. Dezember Zeit.dpa

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