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Deutsche Annington verdient mehr

Bochum - Die Wohnungsgesellschaft Deutsche Annington hat im ersten Halbjahr dank höherer Mieteinnahmen und geringerer Leerstände mehr Geld verdient. Das Ergebnis vor Steuer, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) wuchs um 1,8 Prozent auf knapp 242 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Für das Gesamtjahr werde voraussichtlich ein operatives Ergebnis von 210 bis 220 Millionen Euro (Vorjahr 162 Millionen) erreicht, sagte Vorstandschef Rolf Buch. Davon sollen 70 Prozent als Dividende ausgeschüttet werden. Die Mieten seien binnen Jahresfrist um 2,1 Prozent erhöht worden, der Leerstand sank auf 3,9 Prozent. Annington bezeichnet sich mit knapp 180 000 Wohnungen als bundesweit größtes privates Immobilienunternehmen. dpa

Wenig Abfindung für Commerzbänker Frankfurt am Main - Der Commerzbank stehen schwierige Abfindungsverhandlungen bei der geplanten Verkleinerung des Vorstands bevor. Der Bund als Großaktionär wolle den beiden angeblich vor der Abberufung stehenden Vorständen Jochen Klösges und Ulrich Sieber höchstens zwei Jahresgehälter zubilligen, „Idealerweise sollte die Summe noch darunter liegen“, zitierte das Handelsblatt aus Aufsichtsratskreisen. Klösges und Sieber haben bis Mai 2017 Verträge. Der Aufsichtsrat der Commerzbank hatte am Mittwoch beschlossen, den Vorstand von neun auf sieben Mitglieder zu verkleinern. Die Ausdünnung sei Teil des Sparprogramms. dpa

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