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RWE braucht weniger Mitarbeiter

Frankfurt am Main - Der Chef des Energiekonzerns RWE, Peter Terium, hat Pläne des Unternehmens zum Stellenabbau bestätigt. „Wir werden künftig mit weniger Mitarbeitern auskommen müssen“, sagte Terium der „Welt“. Auf eine Zahl wolle er sich aber nicht festlegen. Medienberichten zufolge will das Unternehmen 3000 Arbeitsplätze streichen. RWE sei gezwungen, Kraftwerke stillzulegen. Betroffen seien auch Jobs in „Querschnittsfunktionen“. Den nach Eon zweitgrößten deutschen Energieversorger drücken Schulden in Höhe von 35 Milliarden Euro. Außerdem machen RWE die stark gefallenen Großhandelspreise zu schaffen und die sinkende Rentabilität konventioneller Kraftwerke. rtr

Abgepackter Käse verschimmelt

Berlin - Die Verbraucherzentralen warnen vor abgepacktem Schnittkäse aus dem Supermarkt. Dieser sei häufig schon vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verschimmelt und sollte nicht mehr verzehrt werden. Das sei das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Bayern, berichtet die „Welt am Sonntag“. Demnach kauften die Verbraucherschützer 40 Käsesorten im Handel und ließen sie untersuchen. Als besonders schimmelanfällig erwiesen sich vom Handel selbst vorgeschnittene Käse. Von den 25 untersuchten Proben dieser Kategorie waren 60 Prozent vorzeitig verschimmelt. Unter den Käsesorten, die bereits beim Hersteller in Schutzatmosphäre verpackt wurden, fanden sich in 20 Prozent der Proben vorzeitig Schimmelpilze. Kunden sollten mangelhafte Ware beim Händler reklamieren. AFP

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