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Lebensmittel immer teurer

Köln - Für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke haben Verbraucher 2013 bis August 4,1 Prozent mehr Geld ausgeben müssen als im Vorjahreszeitraum. Das teilte die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) am Dienstag in Köln mit. Wegen hoher Rohstoff- und Produktionskosten werde es auch künftig „nicht günstiger“ werden, sondern das aktuelle Preisniveau „eher bleiben, wenn nicht steigen“, sagte BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff vor Beginn der weltgrößten Nahrungsmittelmesse Anuga in Köln. Auf der Schau vom 5. bis 9. Oktober zeigen 6777 Anbieter aus 98 Ländern Neuheiten. Wachsende Exporte halten die Umsätze der Ernährungsindustrie stabil.dpa

Griechenland steht besser da

Athen - Griechenland und seine internationalen Geldgeber sehen die wirtschaftlichen Aussichten des Landes etwas günstiger als noch vor kurzem. Experten der Regierung, der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds (IWF) seien sich einig, dass die Wirtschaft des Landes im laufenden Jahr nur noch um vier Prozent schrumpfen dürfte, sagten zwei Vertreter der Finanzministeriums am Dienstag. Bislang war für 2013 von einem Minus von 4,2 Prozent ausgegangen worden. Die Experten der Troika – EZB, IWF und EU-Kommission – prüfen derzeit vor Ort, ob die Voraussetzungen für die Freigabe weiterer zugesagter Hilfen gegeben sind. rtr

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