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Elektroauto Tesla brennt

Stuttgart/München - Daimler und BMW machen sich nach dem Brand eines Elektroautos des US-Herstellers Tesla keine Sorgen um die Sicherheit ihrer E- Fahrzeuge. Mercedes nutzt zwar für seine B-Klasse den Batterieantrieb von Tesla, verwendet nach eigenen Angaben aber ein anderes Gesamtkonzept. Die Einbaubedingungen des Antriebsstrangs sowie der Aufbau der Batterie seien mit dem Tesla-Modell, das Feuer gefangen hatte, nicht zu vergleichen, sagte ein Sprecher und bestätigte einen Bericht der „Automobilwoche“. Ein BMW-Sprecher sagte: „Unsere Batterien sind sehr gut geschützt. Wir haben keine Befürchtungen, dass sie brennen könnten.“ Nach Angaben von Tesla war die Elektrolimousine mit einem metallischen Gegenstand auf der Straße kollidiert, was „merkliche Schäden am Wagen anrichtete“. dpa

Weniger Investitionen in E-Mobilität

Düsseldorf - Große Energiekonzerne installieren weniger Ladepunkte für Elektroautos als geplant. „Wir haben das Tempo etwas gedrosselt, weil sich der Markt langsamer entwickelt hat“, sagte Marcus Groll, der bei RWE den Bereich Vertrieb Elektromobilität leitet, dem „Handelsblatt“. Branchenkenner rechneten nun damit, dass wegen der lückenhaften Lade-Infrastruktur weniger Elektroautos gekauft werden als erhofft. Tsp

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