NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Gesundheitsbranche präsentiert

sich auf „Berlin Health Week“



„Experten treffen – Gesundheit erleben“ ist das Motto der ersten „Berlin Health Week“, die vom 21. bis 27. Oktober stattfindet und von der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH und der Zukunftsagentur Brandenburg initiiert wurde. In diesem Zeitraum stellen sich Unternehmen und Dienstleister, Forschungseinrichtungen und Kliniken aus der Hauptstadtregion der Öffentlichkeit vor. Unter anderem gibt es Tage der offenen Tür, Führungen, Workshops, Tests und andere Angebote zum Mitmachen. So informiert die Beuth-Hochschule zum Beispiel über ihre weiterbildenden Masterstudiengänge Clinical Trial Management und Medizinische Informatik. Tsp

Mehr im Internet:

www.berlinhealthweek.de

Pflege- und Sozialausbildungen

auf der Messe „Einstieg“

Auf der Studien- und Berufswahlmesse „Einstieg“, die am 15. und 16. November auf dem Berliner Messegelände stattfindet, können sich Schüler unter anderem über Ausbildungen und Studienmöglichkeiten in den Bereichen Pflege und Soziales informieren. Neben weiteren Anbietern sind dort zum Beispiel die MSB Medical School Berlin, das Evangelische Johannesstift Berlin, das St. Joseph-Krankenhaus – Schule für Gesundheitsberufe Berlin, das Best-Sabel Bildungszentrum Berlin, die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die Deutsche Chiropraktoren Gesellschaft, die Akademie für Medizin und Therapie Rostock und die Medica-Akademie Rostock vertreten. Insgesamt werden rund 280 Aussteller erwartet. Unter dem Motto „Mehr Platz für die Orientierung“ gibt es außerdem zum ersten Mal einen eigenen Bereich für Berufswahl und -orientierung mit Ständen der Bundesagentur für Arbeit und der Einstieg Studien- und Berufsberatung (15./16. November, 9-16 Uhr, Messe Berlin, Tageskarte fünf Euro , kein Vorverkauf). Tsp

Mehr im Internet:

www.einstieg.com

Ab 22. Oktober für ein Aufstiegsstipendium bewerben

Berufserfahrene, die ein Studium aufnehmen möchten, können sich noch bis zum 13. Januar für ein Aufstiegsstipendium bewerben. „Die aktuelle Online-Bewerbung ist ab dem 22. Oktober freigeschaltet“, erklärt Andreas van Nahl von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung. Das Stipendium ist für all jene interessant, die nach einem ersten Berufsabschluss sowie mindestens zwei Jahren Berufserfahrung einen ersten Hochschulabschluss anstreben. Wer das Stipendium bekommt, erhält aus Mitteln des Bildungsministeriums monatlich 670 Euro, wenn er Vollzeit studiert. Hinzu kommt ein Büchergeld von 80 Euro. Die Förderung muss nicht zurückgezahlt werden.

Absolvieren Berufstätige einen berufsbegleitenden Studiengang erhalten sie bis zu 2000 Euro jährlich. Voraussetzung ist, dass Bewerber noch keinen ersten Hochschulabschluss haben. Außerdem müssen sie nachweisen können, dass sie bislang in Ausbildung oder Beruf besonders leistungsfähig waren. Das wird dann angenommen, wenn sie etwa eine Ausbildung mit der Note 1,9 und besser abgeschlossen haben oder der Arbeitgeber sie für das Stipendium vorschlägt. Bislang erhielten rund 5000 Stipendiaten die Förderung. dpa

Mehr im Internet:

www.sbb-stipendien.de/

aufstiegsstipendium

Fast 7500 ausländische Berufsabschlüsse anerkannt

Im vergangenen Jahr ist ein Großteil der eingereichten ausländischen Berufsabschlüsse in Deutschland anerkannt worden. Dies geht aus ersten Zahlen zum seit April 2012 geltenden Anerkennungsgesetz des Bundes hervor, die das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden vorlegte. Demnach wurde zwischen April und Dezember 2012 über insgesamt 7980 entsprechende Anträge entschieden. In 7458 Fällen wurden die im Ausland erworbenen Berufsabschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig in Deutschland anerkannt, nur 522 Anträge wurden abgelehnt.

Besonders groß war den Angaben zufolge das Interesse an einer Anerkennung im Bereich der medizinischen Gesundheitsberufe: Aus dieser Berufsgruppe stammten alleine 6837 der 7458 positiv beschiedenen Anträge; 5121 davon hatten Ärzte gestellt. In diesen Berufen sind in Deutschland bereits erhebliche Engpässe zu verzeichnen. AFP

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