NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Deutsche Bank will Uran loswerden



London - Die Deutsche Bank führt Insidern zufolge Gespräche über den Verkauf ihres Uran-Handelsgeschäfts. Die Verhandlungen mit potenziellen Käufern befänden sich noch im Anfangsstadium, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Es sei damit zu rechnen, dass der offizielle Verkaufsprozess Anfang 2014 starte. Zur Veräußerung stünden unter anderem Uran-Vorräte im Wert von rund 200 Millionen Dollar. Die Bank wollte sich dazu nicht äußern. rtr

Elektroindustrie hofft auf Erholung

Frankfurt am Main - Steigende Auftragseingänge lassen die Elektroindustrie auf ein leichtes Wachstum im nächsten Jahr hoffen. „Wir glauben, dass die preisbereinigte Produktion 2014 wieder um zwei Prozent zulegt“, erklärte der Chef des Verbands ZVEI, Klaus Mittelbach. Der Umsatz werde auf knapp 170 Milliarden Euro steigen – nach 166 Milliarden Euro für 2013. Die zweitgrößte deutsche Industriebranche verharrt damit weiter unter Vorkrisenniveau. dpa

EADS will noch mehr sparen

München - EADS will durch die anstehende Umstrukturierung samt Jobabbau mehr Geld einsparen als bisher angenommen. Vorstand Bernhard Gerwert kommentierte am Mittwochabend in München die Sparsumme von 300 Millionen Euro pro Jahr mit den Worten: „Das reicht bei Weitem nicht.“ Der Flugzeug- und Rüstungskonzern hatte vor kurzem den Abbau von 5800 Stellen angekündigt. Nun soll der Preis des Kampfjets Eurofighter sinken. rtr

Daimler beliefert Aston Martin

München - Die Partnerschaft zwischen Daimler und dem Luxussportwagenbauer Aston Martin ist unter Dach und Fach. Die beiden Autokonzerne unterzeichneten endgültige Verträge, nachdem sie im Sommer bereits grundsätzlich ein Zusammenrücken vereinbart hatten. Im Zuge der technischen Partnerschaft liefert die Mercedes-Tuningtochter AMG V8-Motoren für Aston Martin. Dies könnte Daimler einen niedrigen Millionenbetrag einbringen. rtr

0 Kommentare

Neuester Kommentar