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Die hessische SPD-Landeschefin Andrea Ypsilanti und der Bundestagsabgeordnete Herrmann Scheer werben für ihre Idee einer Privatisierung per Volksaktie vor allem mit einem Argument: Der Staat würde die volle Kontrolle über die Deutsche Bahn und das Schienennetz behalten. Denn die Aktien sollen als stimmrechtslose Vorzugsaktien breit bei Privatanlegern gestreut werden. Damit würde ausgeschlossen, dass sich renditehungrige Finanzinvestoren an der Bahn beteiligen. Auch verfassungsrechtlich wäre das Modell unbedenklich.

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