PARKETT Geflüster : PARKETT Geflüster

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Grabsteinverkäufer erst zwei Wochen nach einem Todesfall Werbeschreiben an die Hinterbliebenen verschicken dürfen. Nach dieser Frist könnten Angehörige nicht mehr von Belästigung sprechen, wenn die Steinmetze ihre Angebote einreichen, sagten die Richter. Wir glauben, das Urteil hat auch Folgen für einige Anlageberater: Die sollten künftig aber mindestens zwei Jahrzehnte verstreichen lassen, bevor sie uns wieder mit Empfehlungen à la Lehman Brothers oder Arcandor kommen. kph

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