Wirtschaft : PARKETT Geflüster

Fans von Irrgärten sind davon überzeugt, dass das Wandeln auf verschlungenen Wegen eine besondere Form der Meditation ist. Die Labyrinth Society in den USA hat laut „New York Times“ eine wachsende Zahl von Mitgliedern, die in Parks und offenen Geländen nach griechischem Vorbild selbst Irrgärten bauen, pflanzen oder aus Steinen legen. Um Probleme zu wälzen, treffen sich die Mitglieder zum Laufen – selbst in New York. Liebe New Yorker, die Mühe lohnt nicht. Die U-Bahnlinien 2, 3, 4 und 5 fahren euch zum größten Irrgarten der Welt, gleich vor der Haustür: in Manhattan, Wall Street, Hausnummer 11. mot

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