Wirtschaft : PARKETT Geflüster

Gerhard Schröder hat sich womöglich während seiner Kanzlerschaft bei einem Börsenthema verzockt. Der SPD-Politiker wettete im Jahr 2003 mit dem Ex- BDI-Chef Hans-Olaf Henkel auf die Privatisierung der Deutschen Bahn. Schröder – der sich früher auch gerne mal mit einer Zigarre im Mund ablichten ließ – soll 25 kubanische Cohibas darauf gesetzt haben, dass die Bahn bis Ende 2008 an die Börse gebracht wird. Sollte Schröder verlieren, hätte er damit rund 500 Euro in den Sand gesetzt. Verglichen mit dem aktuellen Schaden anderer Anleger ist das allerdings viel Rauch um nichts. ysh

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